Vorübung zum Kartenlegen- das Neutralisieren der Karten

Das Neutralisieren der Karten ist eine traditionelle Methode um zu verhindern, dass bestimmte Karten vor einer nächsten Legung in der gleichen Anordnung wieder zusammengelegt werden. Bei jedem Kartenbild, das vor uns liegt, erscheinen die Karten vor der Auslage immer in einer bestimmten Anzahl und Anordnung. Das Mischen allein reicht nicht aus um alle beieinander liegenden Karten zu trennen. Auch bestimmte Energiequalitäten einzelner Karten werden so nicht in nächste Legung mit übernommen, was sonst oftmals zu nicht stimmigen und unklaren Kartenbildern führt. Mir ist diese Methode in Fleisch und Blut übergegangen. Sie ist einfach durchzuführen und hat für mich auch etwas mit Wertschätzung gegenüber den Ratsuchenden und seinem persönlichen Kartenbild zu tun.

 

Und so sieht es praktisch aus:

Sie legen alle 36 auf einen Stapel bei den Lenormandkarten oder alle 78 Karten bei den Tarotkarten.

 

Anschließend legen Sie die Karten, mit der Bildseite nach oben oder unten das ist völlig egal, Karte für Karte, wie in obiger Abbildung gezeigt, auf den Tisch.

Also die erste Karte auf von oben auf Position 1, die zweite an Position 2, usw., bis Position 6.

 

Dann fangen sie wieder bei Position 1 an bis alle 36 /78Karten aufgelegt sind und sie sechs Stapel mit jeweils sechs oder dreizehn Karten haben.

 

Anschließend werden die Kartenstapel über Kreuz aufgenommen. Zuerst nehmen Sie den Stapel auf Position 6 in die Hand und legen ihn auf den Stapel in Position 1.

 

Dann nahmen Sie diese beiden Stapel zusammen in die Hand und legen Sie auf Position 4. Diese drei Stapel, die inzwischen auf Position vier liegen, nehmen Sie wieder in die Hand und legen sie nun auf den Stapel auf Position 3.

Nun nehmen Sie auch hier alle Karten wieder in die Hand und legen sie auf den Stapel in Position 5 und schließlich alle sich dort befindlichen Karten auf den Stapel auf Position 2.

 

Wenn man diese Methode ein wenig geübt hat, geht sie ganz leicht von der Hand. Natürlich können sie die Karten auch in einer für Sie gefühlt besseren Anordnung zusammenfassen. Wichtig ist nur die Bildung der Stapel – also das Neutralisieren der Karten.

 

 

Zum Schluss haben Sie alle 36/78 Karten wieder auf der Hand und können die Karten wie gewohnt mischen.

Demnächst gehe ich noch auf weitere Übungen zum Umgang mit den Karten, der Methodik und Didaktik ein.Einfach gesagt geht es um praktische Tipp aus, die ich aus meiner jahrelangen wertschätzenden Arbeit mit den Orakelkarten gewonnen habe.

 

Kennen Sie auch solche Tipps? Welche Erfahrungen haben sie im Umgang mit ihren Karten gemacht?Gerne können Sie mir einen Kommentar dalassen...

 

 

Autor: Iris Maria Böttcher

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Susanne Pahlkes ROTA Tarot

Unser Verein ROTA Tarot Setzt sich unter anderem zum Ziel, Tarot als Kulturgut zu fördern und die künstlerische und intellektuelle Neugestaltung von Karten zu unterstützen. So entstand im vorigem Jahr die Idee, ein Logo mit der Künstlerin Susanne Pahlke für den Verein zu entwickeln. Daraus entwickelte sich auch nach und nach die Realisierung eines eigenen Tarot Decks mit den Karten der 22 großen Arkanen des Tarot in Kooperation mit der Künstlerin Susanne Pahlke.

Dabei brachten sich alle Vereinsmitglieder über die deutschlandweiten Landesgrenzen hinaus ein, indem sie sich im Sinne der gemeinsamen Idee vernetzten.

 

Jede /Jeder einzelne konnte seine persönlichen Ideen mit einbringen, sowie Impulse setzen. Es folgten im vergangenen Jahr einige Treffen und die Herausgabe eines Prototyps. Das Layout wurde verfeinert, die Karten wurden vergrößert, damit Ihre Ausdrucksstärke besser zur Geltung kommt. Mit einer großen Hingabe wurde ein Begleitbuch konzipiert, sowie“ Last but not least“ die Verpackung ausgewählt.

(Foto:von rechts nach links: bei einem Treffen zum Projekt ROTA Tarot 2017, Atelier Susanne Pahlke, Wolfgang Hieronymus Amberger, Manuela Pahlke)

 

Anfang Dezember 2017 erhielten alle Vereinsmitglieder eine Ausgabe der limitierten Auflage des Susanne Pahlkes ROTA Tarot Decks. Das in der Gesamtauflage 150 Stück beträgt

Nicht nur in diesem hinter uns liegendem Schaffensprozess gehen wir alle den Weg des Künstlers, indem wir uns intensiv inhaltlich mit der künstlerischen, spirituellen und psychologischen Ebene des Tarots auseinandersetzen.

 

 

Für die Gestaltung des Logos und der Bilder, sowie impulsgebenden Texten (von links nach rechts : für das Layout, die Konzeption, Gestaltung und Text Wolfgang Hieronymus Amberger, für weitere Textgestaltung, Begleitbuchautoren und Idee: Susanne Zitzl, Iris Böttcher, Dr. Markus Pfeil, Atman Maharashi, Manuela Pahlke; Künstlerin Susanne Pahlke).

 

 

Gründungsvorstand und aktive Mitglieder 2017 ROTA Tarot


0 Der Narr:

Jeder Anfang beginnt bei 0 und birgt gleichzeitig ein Ende in sich. Noch ist alles offen. Dies setzt Neugierde, Vorurteilslosigkeit und Flexibilität voraus. Es geht darum, sich einfach einzulassen.

 

(aus dem Booklet zum ROTA Tarot; Susanne Zitzl)

Limitierte Erstausgabe,

Erscheinungsjahr 2017

Fotos: (c) Susanne Pahlke


Die 22 großen Arkana des Susanne Pahlke ROTA Tarot © auf einen Blick

Die Künstlerin Susanne Pahlke ließ sich bei der Gestaltung nicht nur von verschiedenen Tarot Decks inspirieren.Ihre eigene spirituelle und kreative Entwicklung, sowie auch die emotionale spannende Kommunikation mit der Leinwand haben diese Serie der 22 großen Arkana hervorgebracht.

Diese hat sie als Diplomarbeit an der Europäischen Kunstakademie 2016 in Trier präsentiert.

Jedes Bild spiegelt die eigenen Empfindungen und Gefühle wieder, die dann mit Inspiration und Kreativität künstlerisch von ihr umgesetzt wurden.

Mit der Veröffentlichung der 22 großen Arkana möchte Susanne Pahlke an eine französische Tradition anknüpfen, in der die Kartenlegung und Kartendeutung nur mit den großen Arkanen bevorzugt wird.

( aus dem Vorwort des Booklets)


Weiterführende Literatur/ Anmerkung :

Einige hier aufgezählte Bücher zählen zu antiquarischen Werken und sind nicht immer erhältlich. Sie stellen nur eine kleine Auswahl, der auf dem deutschen und internationalen Büchermarkt zur Verfügung stehenden Literatur zum Thema Tarot dar:

 

 

  • ·         Tarot und der Lebensweg des Menschen, Hajo Hanzhaf, Verlag: Kailash; Auflage: Neuausgabe. (6. September 200, ISBN-10: 37205270
  • ·         Der Weg des Künstlers. Ein spiritueller Pfad zur Aktivierung unserer Kreativität, Julia Cameron, Verlag: Knaur MensSana TB (1. August 2009), ISBN-10: 3426874377
  • ·         Das Tarot Werkbuch, Emely Peach; Broschiert: 315 Seiten,Verlag: Heyne Verlag (Dezember 1992),ISBN-10: 345303872X
  • ·         Das Visconti Tarot: Wie Sie die Karten verstehen und richtig deuten, Susanne Zitzl, Gebundene Ausgabe: 192 Seiten,Verlag: Kailash (8. August 2008),ISBN-10: 3720560430

 

 

 

 

 



 

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Kartenlegekunst

Persönlich habe ich mich schon immer gefragt, warum ich einen Hang zu den "Tarot,- und Orakelkarten" habe.

Ein wichtiger Aspekt ist sicherlich, dass ich schon immer einen Hang zur darstellenden Kunst in Bildform hatte.

"Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte!"

Die Bilder- und Symbolsprache vermittelt einen einen großen Ausdruck, der in "Worte" schwer zu fassen ist.

Immer wieder in meinem Leben begegnete mir die "Kunst" als Ausdrucksform und selber war ich hin und wieder auch gerne kreativ.Mit einem befreundeten Künstler nahm ich vor einigen Jahren an einer Kunstausstellung teil, indem ich selber Bilder performte. Damals wusste ich nichts von Preisen für Bilder und ein Bild, das mir besonders am Herzen lag, stellte ich aus.

Es ging um das Thema der vier Elemente - hier um das Element Erde.

Nach der Vernissage ging dieses Bild sofort in den Verkauf, womit ich überhaupt nicht gerechnet hatte.

Von da an war mir klar, das ich für diese Art meine persönlichen Bilder der Öffentlichkeit zu präsentieren nicht geschaffen war.

Die "Kartenlegerin" entstand 2009 auf "Acrylbasis" ( 50x 70cm) . Sie erblickte nie das Licht der Öffentlichkeit, sondern hängt heute in meinen privaten Räumen.

Für mich spiegelt sie den "meditativen" Prozess mit den Karten wieder.- oder die bewusste Innenschau.

Für diesen Prozess ist es wichtig, sich Zeit zu nehmen, auf die innere Stimme zu hören.

 

Was entdeckt der/ die Betrachterin noch in diesem Bild?

 

Gerne können Sie mir Ihre Meinung mitteilen!

 

 

 

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Orakeln mit Karten zu Halloween/ Samhein

Samheim

Der Monat Oktober geht nun zu Ende und wir starten in die dunklere Jahreszeit.Vielerorts wird “Halloween” gefeiert - ein Thema, bei dem es so manchen schauert.

 Wir bereiten wir uns auch auf Allerheiligen/ Samhain (Erdfest) am 1.November vor

 Foto: www.pixaby.de

 

 

Zu fürchten hat man allein jene Dinge,

 

Die Macht besitzen, Schaden zufügen; nicht alles übrige- es ist nicht furchtbar.

 

-Dante Alighieri-

 

 

Zeitqualität/ spiritueller Hintergrund/ altes Wissen im Jahreskreis

 

Die Tage werden nun durch die Zeitumstellung und auch durch die nahende Winterzeit kürzer. Die Monate Oktober/ November sind eine schöne Zeit für die Divination mit Tarot/ Orakeln. Auch wenn die Sonne noch golden scheint, scheinen auch die Schatten eine andere besondere Qualität zu bekommen.Es werden Kürbisse aufgestellt und Lichter erhellen die Dunkelheit. Eine gute Zeit der Innenschau und der Vorbereitung auf den Winter und die Aussicht auf das kommende Frühjahr.

Es ist die Zeit, um innere und äußere Dinge in Ordnung zu bringen.

"Samhein" -ist  ein Fest, das bei den Kelten die Sommerhälfte des Jahres von der Winterhälfte trennte. Die Kelten hatten nur zwei Jahreszeiten und untertielten das Jahr in dreizehn Mondmonate.

Später ergab sich nach und nach eine Mischung mit christlichen Festen und momentan scheint die Tradition der alten Religionen wieder aufzuleben.

 

Am 1. November (Allerheiligen) gedenken wir auch  traditionell den Verstorbenen/ den Ahnen. Der Prozess des Werdens und Vergehens ist ein natürlicher Bestandteil unseres Lebens. Die Natur macht es uns in dieser Jahreszeit deutlich.

Eine Zeit, so sagt man, dass die Schleier zur "Anderswelt" offen sind.

 

Wie wäre es, mal wieder bei gemütlichen Kerzenschein für sich selbst die Karten zu legen?

 

Ein schöner Ansatz einerseits spielerisch die Karten nach alten Traditionen zu befragen und andererseits vielleicht eine kleine Erkenntnis aus dem orakeln zu bekommen. Dazu wählt man einfach ein Deck seiner Wahl. Sei es ein Tarot,- Lenormand,- Kipperdeck, oder jedes beliebige andere.

 

Was man noch braucht:

 

  • eine gemütliche ruhige Atmosphäre, vielleicht bei Kerzenschein, gerne werden traditionell weiße Kerzen genommen
  • sowie eine Prise Humor und Neugier die Bilder der Karten auf sich wirken zu lassen

 

Wie es funktioniert:

 

  • die Karten gut mischen (jeder so wie er mag mit dem Kartendeck seiner Wahl)
  • im Fächer auslegen und mit der linken Hand drei Karten ziehen und auslegen

 

 

 

Das Auslegen der Karten nach Kartenpositionen:

 

           -1-

      Mein Thema

     (das ist aktuell 

   vorhanden)

 

         - 2-                      -3-

Mein Schatten      Das liegt

    (mir nicht           im Licht

     bewusst)         (Perspek-

                                  tiven)

 

                      -4-

            Der Rat des

                Orakels

           ( der Ahnen)

 

 

 

Zu Pos.1: Entweder suche ich mir vor dem Auslegen der Karten eine Karte aus, die zu meinem aktuellen Thema passt, oder ich ziehe sie aus dem Fächer. Zu Pos.2. Hier geht es um einen Aspekt zum Thema, der mir nicht bewusst ist. Also schaue ich bewusst auf meinen Schatten. Wenn ich so gar nichts mit dieser Karte anfangen kann, so empfiehlt es sich etwas über das Bild der Karte zu meditieren. Dies gelingt am besten, indem man etwas in das Licht einer Kerze schaut und dann wieder einige Minuten auf die Karte. Zu Pos.3: Meine Perspektiven/ weotere Entwicklung und Wachstum.Auch: Die Schätze , die mich begleiten.Zu Pos.4: Abschließend lässt man sich überraschen, welchen Rat das Orakel bereithält für die aktuelle Fragestellung.

 

In diesem Sinne

wünsche Ich Ihnen allseits gute Karten

 

Ihre

Iris Maria Böttcher

 

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Herbst-Tag-und Nachtgleiche

Herbst-Tag-und Nachtgleiche/Leben im Jahreskreis

Hintergrund:

Heute ist einer der Tage im Jahr, an dem die Sonne astronomisch gesehen zu einem bestimmten Zeitpunkt den Himmelsäquator im Herbstpunkt passiert.

Das heißt, einer der Tage, an denen Tag und Nacht gleich lang sind.Dannach werden die Nächte Schritt für Schritt länger als die Tage.

Es ist die Zeit, in der die Ernte des Jahres eingebracht wird und langsam Ruhe in die Natur einkehrt.

In der Natur:

Pflanzen und Kräuter werden nun nicht mehr in größeren Mengen gesammelt.Was nun noch im Wald und auf den Wiesen steht, gehört den Tieren und der Natur für den Winter.

Herbst-Tag- und Nachtgleiche / Mabon - 22./23.September - Beginn 22.03

Mabon (ausgesprochen: „Mäi-bon“) (Herbsttagundnachtgleiche, Erntedankfest, Alban Elued bzw. Alban Elfed im Caledonii-Wicca, Winterfinding im Wiccatru) wird vom 20. bis zum 23. September gefeiert. Man feiert den Abschluss der Ernte, die Lughnasadh eingeleitet hatte. Der Bezeichnung Mabon für diesen Festtag ist modernen Ursprungs, gründet sich aber auf die walisische Sagengestalt Mabon fab Modron bzw. auf die keltische Gottheit Maponos. Mabon ist das zweite Haupt-Erntefest. Es beginnt bei Sonnenuntergang an dem Tag, an dem die Sonne in das Tierkreiszeichen Waage eintritt. Mittelpunkt des Festes ist eine üppige Mahlzeit, mit der man für die reiche Ernte dankt. Als Zeichen der Dankbarkeit wirft man drei Früchte zu Ehren der Kornmutter über die Schulter. Bei der Getreideernte bleibt die letzte Garbe zusammengebunden stehen oder wird überhaupt nicht geschnitten. Das Fest steht auch für den feierlichen Abschied vom Sommer und dient der innerlichen Vorbereitung auf den Winter. An diesem Tag wird dann auch innegehalten und darüber reflektiert was im vergangenen Jahr geschehen ist, um sich für das kommende Jahr neu vorzubereiten. Zu einem Mabon-Mahl gehören in erster Linie Wild, rote Weine, Melonen, Kuchen und alles was man aus Äpfeln zubereiten kann.

( Quelle: Wikipedia)

September Morgen

 

Im Nebel ruhet noch die Welt,

noch träumen Wald und Wiesen:

Bald siehst du wenn der der Schleier fällt,

den blauen Himmel unverstellt,

Herbstkräftig die gedämpfte Welt

in warmen Golde fließen.

 

Eduard Mörike ( 1804-1875)

Auch wir können uns nun die Zeit nehmen um inne zu halten und einen Rückblick auf das vergangene Jahr zu wagen:

  • Wofür sind wir im Herzen dankbar?
  • Was haben wir erreicht, welche Arbeiten sind abgeschlossen, welche möchten wir überhaupt noch weiterführen?
  • Bin ich mit dem bisherigem Verlauf des Jahres zufrieden- und wenn nicht, wo kann ich die Weichen noch stellen um mit dem Jahr wenn es zur Neige geht zufrieden zu sein?

In diesem Sinnne eine wunderschöne Herbstzeit

 

Ihre Iris Böttcher

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Vortrag: Kartenlegen kann doch jeder!

Als freie Dozentin an der Paracelsus Heilpraktikerschule Mönchengladbach konnte ich heute im Rahmen der offenen Tür einen Vortrag zum Thema "Kartenlegen kann doch jeder!" halten.

Für interessierte sollte es ein kurzer Einblick in die Welt der "Bilder-und Symbolsprache " der Karten, wie z.B.des Tarot werden mit anschließender Kurzberatung.

Inhaltlich ging es darum, aufzuzeigen, dass man im Dialog den mit Bildern des Tarot aktuelle Lebensthemen aus einer ganz anderen Perspektive im wahrsten Sinnen des Wortes anschauen kann.

Das Interesse war erstaunlich hoch und die Teilnehmer-/innen waren bereit den praktischen Teil innerhalb der gesammten Gruppe für sich auszuprobieren.

Verwendet haben wir folgendes Legemuster mit den Karten :

1 - 2 - 3

  • 1= Vergangenheit oder das, was schon da ist
  • 2= aktuelle Situation
  • 3= Zukunft, oder was neu zu beachten ist

Im Ergebnis kam es zu dem ein oder anderen "Aha - Erlebnis" und zu dem Wunsch eine Art Arbeitskreis /Kurzzeitworkshop in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen zur Vertiefung des Themas zu halten.Das hat wiederum zur Folge, dass ich ein passendes Konzept erarbeiten werde.

Ganz im Sinne der Karte "As der Stäbe" aus dem Anna-K.-Tarot sehe ich im Dialog mit den Teilnehmer-/innen die Chance meine Arbeit weiter zu entwickeln.

Haben Sie auch schon Erfahrungen mit dem Thema "Tarot" gemacht?

Schreiben Sie mir gerne Ihre Erfahrungen...

Autor:Iris Böttcher

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Herzlich willkommen!

Veränderung beginnt bekanntlich mit "kleinen Schritten" und deshalb wird mein erster Blogartikel kein langer Artikel werden.


Bei einer Tasse Kaffee genieße ich gerade den Abend in meinem neuen Büro, dass ich mir im englischen Stil eingerichtet habe. Noch bin ich nicht ganz fertig aber ich nehme mir die Zeit.Bald beginnen die Tage herbstlicher zu werden und es wird noch Zeit genung sein die Details, die ich für ein vernünftiges Arbeiten brauche zu gestalten.

 

Lassen Sie es sich auch gut gehen

 

Ihre

Iris Böttcher