· 

Orakeln mit Karten zu Halloween/ Samhein

Samheim

Der Monat Oktober geht nun zu Ende und wir starten in die dunklere Jahreszeit.Vielerorts wird “Halloween” gefeiert - ein Thema, bei dem es so manchen schauert.

 Wir bereiten wir uns auch auf Allerheiligen/ Samhain (Erdfest) am 1.November vor

 Foto: www.pixaby.de

 

 

Zu fürchten hat man allein jene Dinge,

 

Die Macht besitzen, Schaden zufügen; nicht alles übrige- es ist nicht furchtbar.

 

-Dante Alighieri-

 

 

Zeitqualität/ spiritueller Hintergrund/ altes Wissen im Jahreskreis

 

Die Tage werden nun durch die Zeitumstellung und auch durch die nahende Winterzeit kürzer. Die Monate Oktober/ November sind eine schöne Zeit für die Divination mit Tarot/ Orakeln. Auch wenn die Sonne noch golden scheint, scheinen auch die Schatten eine andere besondere Qualität zu bekommen.Es werden Kürbisse aufgestellt und Lichter erhellen die Dunkelheit. Eine gute Zeit der Innenschau und der Vorbereitung auf den Winter und die Aussicht auf das kommende Frühjahr.

Es ist die Zeit, um innere und äußere Dinge in Ordnung zu bringen.

"Samhein" -ist  ein Fest, das bei den Kelten die Sommerhälfte des Jahres von der Winterhälfte trennte. Die Kelten hatten nur zwei Jahreszeiten und untertielten das Jahr in dreizehn Mondmonate.

Später ergab sich nach und nach eine Mischung mit christlichen Festen und momentan scheint die Tradition der alten Religionen wieder aufzuleben.

 

Am 1. November (Allerheiligen) gedenken wir auch  traditionell den Verstorbenen/ den Ahnen. Der Prozess des Werdens und Vergehens ist ein natürlicher Bestandteil unseres Lebens. Die Natur macht es uns in dieser Jahreszeit deutlich.

Eine Zeit, so sagt man, dass die Schleier zur "Anderswelt" offen sind.

 

Wie wäre es, mal wieder bei gemütlichen Kerzenschein für sich selbst die Karten zu legen?

 

Ein schöner Ansatz einerseits spielerisch die Karten nach alten Traditionen zu befragen und andererseits vielleicht eine kleine Erkenntnis aus dem orakeln zu bekommen. Dazu wählt man einfach ein Deck seiner Wahl. Sei es ein Tarot,- Lenormand,- Kipperdeck, oder jedes beliebige andere.

 

Was man noch braucht:

 

  • eine gemütliche ruhige Atmosphäre, vielleicht bei Kerzenschein, gerne werden traditionell weiße Kerzen genommen
  • sowie eine Prise Humor und Neugier die Bilder der Karten auf sich wirken zu lassen

 

Wie es funktioniert:

 

  • die Karten gut mischen (jeder so wie er mag mit dem Kartendeck seiner Wahl)
  • im Fächer auslegen und mit der linken Hand drei Karten ziehen und auslegen

 

 

 

Das Auslegen der Karten nach Kartenpositionen:

 

           -1-

      Mein Thema

     (das ist aktuell 

   vorhanden)

 

         - 2-                      -3-

Mein Schatten      Das liegt

    (mir nicht           im Licht

     bewusst)         (Perspek-

                                  tiven)

 

                      -4-

            Der Rat des

                Orakels

           ( der Ahnen)

 

 

 

Zu Pos.1: Entweder suche ich mir vor dem Auslegen der Karten eine Karte aus, die zu meinem aktuellen Thema passt, oder ich ziehe sie aus dem Fächer. Zu Pos.2. Hier geht es um einen Aspekt zum Thema, der mir nicht bewusst ist. Also schaue ich bewusst auf meinen Schatten. Wenn ich so gar nichts mit dieser Karte anfangen kann, so empfiehlt es sich etwas über das Bild der Karte zu meditieren. Dies gelingt am besten, indem man etwas in das Licht einer Kerze schaut und dann wieder einige Minuten auf die Karte. Zu Pos.3: Meine Perspektiven/ weotere Entwicklung und Wachstum.Auch: Die Schätze , die mich begleiten.Zu Pos.4: Abschließend lässt man sich überraschen, welchen Rat das Orakel bereithält für die aktuelle Fragestellung.

 

In diesem Sinne

wünsche Ich Ihnen allseits gute Karten

 

Ihre

Iris Maria Böttcher

 

Kommentar schreiben

Kommentare: 0